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Und die Lippen zittern müde,/
und die Nerven reißen sanft,/
und die Augen werden trübe,/
nur die Welt zuckt schrill und krampft.
28.4.11 00:01


Einbruch

IndesSchlafesNebelschwaden/
dringenLaute,feinundnagend,/
HändegreifenKörper,Waden,/
sichantiefsterSeelelabend.

EindruckaufKopf,aufBrust,aufHerz/
ganzunerträglich,stechend,Schmerz,/
dochnichtsrührtsich,Leibverwehrtsich,/
welchGlückfürden,dersichhineinschlich.

Doch_dann_weicht_auch_die_Ohnmacht_schleichend,/
Realität_bricht_ins_Bewusstsein,/
Stimmbänder_erwachen,_kreischend:/

ENDLICH ERWACHT VOM EIGNEN AUFSCHREI.
27.4.11 23:47


Zwischen Menschen, Weltgefüge/
ertönt die falsche Melodie./
Fein zeichnet sie sich ab, die Lüge/
und lauthals klingt Disharmonie.
27.4.11 23:37


Ein Sonett.

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adfohdgfsdfssidisotaj

dsfuhdssfdgdfghfgui
adfohsdföhsdfgüflop
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20.4.11 00:55


[Meine Seele reibt sich wund am rauen Asphalt dieser dreckigen Welt. Jeder Funken Liebe wie ein

Tropfen auf den heißen Stein. Kein Feuer wird entzündet; die Sintflut von Tränen spült über unseren Köpfen das Geschirr vergang'ner Tage.]


Im dichten Dunkel tiefer Sphären wabern winselnd Sinneswelten - durchziehen zuckend altes Leben, verbinden Enden: flechten, weben. Feuchte Funken schlagen selten erhellend in Gedankenmeere.
16.4.11 14:46


"..und hier ist Beginn und das Ende ist dort."

Raus mit all der Peinlichkeit und ein Anfang ist gesetzt. Abschütteln der alten Dämonen, die sich schweinehundförmig auf Gedanken legen und die ganze vormals strukturiere Gedankenkonstruktsiedlung in Gehirnhausen unter sich zu einer breiigen Hirnmasse zerquetschen, die sich dann speichelförmig aus der zitternden Mundpartie ergießt. Das will ja keiner sehen und das will ja keiner lesen und das will ja keiner hören und vor allem schmeckt das ja den meisten auch gar nicht. Neuer Versuch auf altem Papier, denn zu viel Anfang ist in den meisten Fällen zu viel des Guten, zu hohe Erwartungen und zu neues Papier haben noch jeden Vorsatz den Schwanz einziehen lassen. Entweder-oder ist doch auch nur Pathos an beiden Enden der jeweils anderen Richtung; letztendlich landete noch jeder auf den Graustufen zwischen schwarz und weiß. Hört sich natürlich hübsch an das Alles-oder-nichts, ist doch aber eigentlich immer ein bisschen oder ein bisschen mehr, ganz wenig ist von hinten gleichzeitig immer ganz viel – schneiden wir die Dinge also nicht ab, sondern lassen wir sie dran. Bedienen wir uns einfach mal vorne und mal hinten, entscheiden uns trotzdem gar nicht, wenig oder gänzlich klar, versuchen meistens das andere mitzudenken, lassen dem Irrsinn zwischen dem Sinn ein wenig mehr Platz und versuchen uns daran Dinge zu versuchen oder eben nicht. Kurz: wir machen mal dieses oder jenes, aber wir arbeiten dran. Beständig, stetig, endlich, immer.


Wir sind hier schließlich nicht in der Romantik.
16.4.11 13:24





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